Kapitel 19: Intermezzo - die Ruhe vor dem Sturm

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Medic! - 03. September 2005

Waidwunde Recken

Esther öffnet mit letzter Kraft ein Portal in den Kirschgarten der Festung in den Wolken. Die Detonation der Waffe kam überraschend heftig an: Hikari ist verletzt, Esthers Lunge durch den Aufprall auf das Wagenwrack punktiert, Manuel am Ende seiner Kräfte. Kenshin ist als einziger noch recht fit, hat er sich doch schnell in Deckung geworfen und so nur niedere Blessuren davon getragen.

Während Kenshin in die Luft aufsteigt, sieht er bereits eine Gruppe von Soldaten und Ärzten, angeführt von Naginata, auf den Garten zuhasten. Währenddessen sind die nach wie vor aktivierten Geschütztürme auf die Gefährten eingeschwenkt. Als Sanmiittai sie jedoch erkennt, wenden die Waffen sich wieder nach außen. Esther wird auf eine Trage verfrachtet, Manuel schwebt mit Hikari direkt zur Krankenstation.Es geht sofort in die Nippontai-eigene Klinik im ersten Untergeschoss der Festung.

Dort werden die beiden Verletzten behandelt. Hikari bekommt Vitamincocktails und ihre Verbrennungen werden behandelt, sie erwacht erst später in der Nacht. Esther muss sofort operiert werden. Es kommt zu Reibereien mit einem übereifrigen Arzt, der eine Genehmigung von einem Familienteil von Esther für die Operation haben will. Bevor das Streitgespräch mit Kenshin eskaliert, kommt Naginata dazu und autorisiert die Operation selbst. Kurz heißt es, einen Bericht abzugeben. Naginata geht dabei nicht auf Esthers Alleingang gegenüber der Presse ein. Die Beschreibung der Waffe lässt sie stocken und sie lässt die Bezeichnung "BH Bomb" fallen, geht aber nicht weiter drauf ein.

Dann hat Naginata drei schlechte Nachrichten für die beiden noch wachen Mitglieder des Teams Kenshin und Manuel:

  1. O'Kage kam nicht da an, wo er sein sollte. Den eigentlich geplanten Zielort verrät sie nicht, sie ist in großer Sorge.
  2. Die Streitereien zwischen den Yakuza-Clans Inagawa und Sumiyoshi eskalieren. Krieg ist kurz davor, auf den Straßen auszubrechen.
  3. Die schlechteste Neuigkeit: Die Senchineru werden in einer neuen Version am 1.10 auf der Eröffnung der Japan-Expo auf dem Expo-Gelände im Edoer Süden vorgestellt. Marketing-Taktik oder hat es Kuro-Tek wirklich geschafft?

Manuel bekommt auch Stärkungscocktails, ist aber noch selbst auf den Beinen und entschuldigt sich. Vor tiefer Nacht ist keine Neuigkeit über die medizinischen Eingriffe zu erwarten, also geht er duschen, etwas essen, meditieren und zur Ruhe kommen.

Ärzte ohne Grenzen

Hikari erwacht in tiefster Nacht, begleitet von dem Piepen diverser Überwachungsmonitore. Sie orientiert sich kurz, weiß zuerst nicht, wo sie ist. Sie sucht einen Rufknopf für die Schwester, die auch recht bald nach Betätigung in das Zimmer kommt. Nach kurzer Rücksprache wird Hikari von den Überwachungsmonioren abgekoppelt. Sie hält Rücksprache mit dem Arzt, wird untersucht und darf sich in der Klinik bewegen. Der Arzt erzählt ihr auf ihre Frage nach dem Gesundheitszustand der anderen, dass Esther im OP ist. Auf eine weitere höfliche Nachfrage hin erhält sie einen Krankenhauskimono, da ihre Anziehsachen nicht im Krankenflügel sind. Als sie schließlich wieder allein im Zimmer ist, versucht sie sich unter Rückbesinnung auf das Gefühl, dass sie während Manuels Heilung hatte, selbst zu heilen, und ist erfolgreich. Sie heilt ihre Verbrennungen auf dem Rücken und lässt dabei sogar ihre Haare nachwachsen. Zuvor war ihr Hinterkopf kahl - als ob die Detonation alles auf ihrem Weg gefressen hat. Nun weiß sie auch, wo sie ist. Sie fragt eine Nachtschwester nach dem Weg zum OP und findet Kenshin vor dem OP wartend, in oberflächlicher Meditation.

Kurz erkundigt sich Kenshin nach Hikaris Befinden, dann öffnen sich auch schon die Türen vom OP und Esther wird herausgefahren. Sie muss nun aus der Narkose erwachen und wird in ihr Zimmer gefahren. Dort stehen bereits Blumen ohne Kärtchen und ein weiterer Strauß mit einem "Get well soon"-Ballon drangebunden. Während noch die Ärzte Nachuntersuchen machen, dürfen auch die Teamgefährten in das Zimmer ihrer Kommandantin.

Hikari bittet höflich, dass sie ihre Kommandantin und Sensei heilen darf. Die Ärzte weisen sie darauf hin, dass sie Metallbänder im Körper hat, denn die Frakturen haben es ernötigt. Die Ärzte bitten darum, dass sie den Prozess der Heilung filmen und dokumentieren dürfen. Hikari gestattet es und schreitet zum Werk. Esther erwacht kurz danach und, nachdem sie erfahren hat, dass O'Kage verschwunden ist, entlässt sich selbst. Diese Tatsache beunruhigt sie sehr. So sehr, dass Kenshin in seinen Ausführungen, was sonst noch so passiert ist, unterbrochen wird, und Esther vorerst nichts von der Problematik der Senchineru erfährt.

Dass sie nun Metall im Körper hat, stört Esther nicht sonderlich.

Wenn einer eine Vulkaninsel hat.. - 04. September 2005

Mission Control

Schnell geht es in den eigenen Trakt im Erdgeschoss der Festung. Da alle entweder selbst geruht haben oder zwangsausgeruht durch Sedierungen und Narkosen wurden, ist kein Schlaf nötig. Es ist tiefste Nacht.

Manuel hat indes die Stunden der Ruhe für die eigene Mitte genutzt, es gelang ihm jedoch nicht sonderlich. Daher hat er sich der Reparatur seiner arg ramponierten Rüstung und Ausrüstung gewidmet. Danach hat er sich in den Team-eigenen Konferenzraum begeben und das Holo-Display aktiviert. Seine Nachforschungen gelten hauptsächlich dem Begriff Black Hole Bomb, wofür wohl BH Bomb steht. Viel handfestes findet er nicht, jedoch hunderte kleiner Hinweise, die er zusammenpuzzeln muss.

Bei vielen Mutmaßungen von Novafans und Verschwörungstheoretikern kristallisieren sich jedoch drei wichtige Punkte heraus:

  1. Es handelt sich angeblich um Gravitationswaffen, die eine konzentrierte und instabile Singularität erzeugen. Das kann als gesichert betrachtet werden.
  2. Sie werden angeblich in dem aufkeimenden Kashmir-Konflikt benutzt, dafür gibt es jedoch keine Beweise, nur eine holografische Simulation.
  3. In dem Zusammenhang mit dem Ursprung der Waffen taucht mehrfach ein Name auf: Dr. Onishi Chigiro. Ein Name, den das Team nun schon mehrfach gehört hat und von dem ein Teammitglied weiß, dass er für die Mihei Corporation arbeitet, und damit mutmaßlich Teil der Triton Foundation ist.

Als das Team dazustösst, klärt Manuel sie über seine Entdeckungen auf. Hikari wird immer stiller, als sie versteht, in was sie da hineingestolpert ist. Auch dienen die Gespräche der emotionalen und logischen Aufbereitung des Erlebten. Esther greift auf die Nippontai-Archive zu und gibt Hikari alle nötigen Informationen über die weitere Versorgung der Kinder und den Status rund um den Kindergarten. Das beruhigt Hikari etwas. Ob sie die Kinder wiedersehen wird?

Ebenfalls nutzt Esther ihre höhere Sicherheitsstufe, um in den Datenbanken von Nippontai nach der Black Hole Bomb zu forschen, wozu Manuels Sicherheitsstufe nicht ausreichte. Die Informationen, die sie findet, bestätigen die Befunde Manuels weiter, liefern aber nichts Neues.

Esther erfährt nun alle weiteren neuen schlechten Nachrichten und setzt den Fokus auf die spärlichen Details von O'Kages Verschwinden. Alle Register ziehend, schickt sie ihren Verstand aus, ihren Sensei und Vorgesetzten zu finden. Sie findet ihn, viele tausend Meilen südwestlich, an einem Ort, der offenbar eine Vulkaninsel ist. Er nimmt ihren Kontaktversuch an, spricht mit ihr, will jedoch keine Hilfe.

Cutscene: Schwarz und Weiß

Vielleicht einige Stunden früher. Der göttliche Schatten erhebt sich langsam, liegt auf der Seite. Jede Muskelfaser schmerzt. Was war passiert? Wo ist er? Eigentlich sollte doch der Transport nach.... war etwas schief gelaufen? Dann kommen Erinnerungen. Er hatte gerade die Koordinaten eingegeben in den Translokalisator. Dann wehte ihm ein scharfer Wind um die Nase, in dem Moment begannen Daitora und er sich zu dematerialisieren. Und jetzt war er hier. Und er war nackt, wie er überrascht feststellte. Natürlich hatte er auch kein Daisho und einige seiner anderen versteckten Waffen an sich. Er betastete die Umgebung. Sie war makellos glatt. Die Geräusche, die er machte, waren merkwürdig dumpf.

"Wer wagt es den göttlichen Schatten gefangen zu nehmen?" dröhnte seine Stimme in die Dunkelheit. Keine Antwort. "Wer auch immer Du bist, du bist nicht mit scharfer Intelligenz gesegnet, wenn Du den Schatten in seinem Element gefangen halten willst!" - Dann eine Stimme, offenbar aus Lautsprechern kommend, auch wenn diese sehr hochwertig wohl sind. Die Stimme ist sanft, wohlklingend und fast mit väterlicher Güte ausgestattet, wenn da nicht dieser schneidend scharfe und zugleich bissige Unterton wäre. Und auch wenn es Japanisch ist, liegt ein westlicher Akzent in der Stimme.

"Willkommen, in meinem bescheidenen Zuhause, O'Kage. Ich weiß sehr wohl, wer Du bist und welche Fähigkeiten Dir geschenkt wurden. Was die Dunkelheit betrifft.....du wirst lernen müssen zu warten!" In dem Moment verwandelt sich das Schwarz des Bodens zu einem leuchtend hellen Weiß - Leuchstoffröhren unter Panzerglas! Dann die rechte Wand, dann die linke, dann die Decke, dann die Wand vor und hinter ihm. Kein Schatten, nirgendwo!

Fassungslos sieht sich der göttliche Schatten um. "Wer bist Du?" donnert seine Stimme. Er erhält keine Antwort. An der Seite öffnet sich eine kleine Luke und auf einem Laufband fährt etwas zu Essen und zu Trinken in den Raum. Die Klappe schließt sich nahtlos.

Entgegen des Befehls

Esther erzählt den Gefährten, dass sie Kontakt hatte, aber auch, dass der zweite Kommandant von Nippontai keine Hilfe will. So richtig will das niemandem gefallen, also wird die derzeitige Vertreterin des großen Drachen hinzugerufen. Aus Höflichkeit wartet man solange, bis Naginata normal aufgestanden ist. Sie erscheint dann auch postwendend und erhält Bericht. Dennoch entscheidet sie, dass dem letzten Befehl von O'Kage - sich um die Senchineru zu kümmern - gehorcht werden müsse. Für Japaner gäbe es keine andere Möglichkeit. Dieses würde die Ehre diktieren. Sie gibt nochmal Befehl, den bisherigen Auftrag fortzusetzen. Zwischen den Zeilen gibt sie zu verstehen, dass Hilfe möglich wäre, aber Befehlsverweigerung und Entehrung.

Das Team nickt (mehr oder minder offen unzufrieden) und Naginata lässt noch die Bemerkung beim Gehen fallen, dass sie dankbar wäre, dass das Team verstanden hätte und hoffentlich wenigstens einer von ihnen richtig. Dabei sah sie kurz Manuel an. Sie verlässt den Konferenzraum und muss die Rettung ihres Kumpanen veranlassen und dabei dem Drachen Bericht erstatten.

Das Team beratschlägt und Esther wie auch Manuel fassen den Entschluss, auch zu O'Kages Rettung aufzubrechen. Beide Japaner folgen ihrer Kaigun-Chūsa, wohlwissend, dass sie damit ihre eigene Ehre in Gefahr bringen. Aber ist nicht die japanische Welt der Legenden voll von solchen Erzählungen?

Um zu wissen, was vor ihnen liegt, befragt Esther die Zukunft über ihre Gefährten. Ihre Augen kippen nach hinten und sie beginnt, zu sehen:

...eine vulkanische Insel mitten im Meer...
...Arbeiter schaffen grünlich schimmerndes Gestein aus Gruben...
...temporale Verzerrungen durch das Gestein, Bruchstücke voller Energie...
...ein Fischkutter mit ausgeschalteten Maschinen treibt an die Küste...
...Das Team steigt aus, Manuel sagt, dass das Gestein temporale Eigenschaften besitzt...
...Eindringen in Festung, Sicherheitstruppen mit schwerem Gerät, heftige Kämpfe...
...Eskalation mit Sailor Lunatic, Kenshin wird von ihr erstochen...
...Angriff durch Daitora mit einen Kessel glühenden Metalls...
...Hikari gedanklich leer und traumatisiert, Manuel überladen von Zerfall...
...ein Eurasier in goldener Rüstung und rotem Umhang, seine Macht ist gottgleich...
...Ryu und Naginata attackieren ihn, er besiegt Ryu, der bewusstlos oder tot zu Boden geht...
...Eurasier zieht sich zurück mit den Worten, dass die Zeit noch nicht reif sei...
...Mikos Gesang heilt Wunden, lässt Manuel wieder menschlich werden...

Schockiert fasst Esther ihre Vision zusammen und zeigt sie dem Team mittels des Projektorhelms. Während der Projektion hat Esther das Gefühl, dass der Eurasier in der goldenen Rüstung sie direkt ansieht, so als ob er wüsste, dass sie ihn in diesem Moment beobachtet.

Fassungslosigkeit macht sich breit, aber zugleich wilde Entschlossenheit. Wer immer dieser Nova ist, der derartige Macht beherrscht, er muss gestoppt werden und vor allem darf er nicht O'Kage in seinen Klauen halten. Zudem haben mehr Teilnehmer an der Operation gemeinsam eine höhere Chance, zu überleben.

Dorthin zu kommen, ist kein Problem. Kenshin macht den Vorschlag, aus einem Hubschrauber abzuspringen und vorab zu erkunden. Esther wirkt kurz irritiert und weist dann auf ihre Fähigkeit hin, Portale auch über große Distanzen hin zu erschaffen. Jeder gibt noch einmal sein Einverständnis, auf diese vermeintliche Todesmission zu gehen und ihren Freund und Vorgesetzten O'Kage zu retten. Dafür wird es angemessene Ausrüstung benötigen. Gemeinsam bricht man in die Werkstatt auf.

Um die die Hölle zu steigen, braucht man.... 04. September 2005

Die Werkstatt

In der geräumigen unterirdischen Anlage angekommen, rüstet man sich zuerst mit dem aus, wofür die Autorisation zureichend ist. Panzerwesten, Schusswaffen, Betäubungsgranaten. Als jedoch Manuel nach einer Strahlenwaffe fragt, wird um höhere Autorisation seitens der Zeugmeister gebeten. Esther ruft bei Naginata an, im Hintergrund sind Rotorengeräusche hörbar. Naginata verspricht, direkt zur Werkstatt zu kommen. Während sie unterwegs ist, übergibt sie das OpCom an Ryu, der noch etwas mit Esther zu klären hatte.

Was nun folgt, ist eine kurze, intensive Zurechtrückung, manche würden sagen 'Einlauf', seitens des Anführers gegenüber Esther, die gegenüber der Presse am Kindergarten ihre Kompetenzen deutlich überschritten habe. Esther entschuldigt sich und nimmt die Schuld alleine auf sich und steht zu ihrem Fehler. Ungewohnt für sie gibt sie keine Widerworte, wenngleich sie aber auch versucht, ihre Handlungsweise zu erklären und klarzustellen, dass in der Situation jede andere Handlungsweise schlimmere Folgen gehabt hätte.

Es wird erst einige Momente später, als die Zusammenstehenden sich über das Gespräch unterhalten, klar, dass der Daimyo keine Strafe angesetzt hat, wohl aber die Verfehlung von Esther als Missetat des gesamten Teams sieht und somit dessen Ehre beschmutzt ist.

Es entbrennt eine Diskussion zwischen Esther und Kenshin darüber, ob man eine zweite Befehlsverweigerung in so kurzer Folge dennoch riskieren wolle, und was das für Folgen haben würde. Während diese Diskussion immer hitziger wird und von der zwischenzeitlich eingetroffenen Naginata japanisch ignoriert wird, nimmt Hikari Manuel beiseite, in dessen Gesicht sie deutlich lesen konnte, dass etwas in ihm vorging. Es stellt sich heraus, das Manuel diese Veränderung der Situation sehr zu schaffen macht, und er auch generell mit dem Plan nicht glücklich ist. Aber nach einigem Überlegen kommt er auf eine Idee, wie das eine Problem vielleicht das andere lösen kann:

Auf Vorschlag Manuels hin, bittet Esther nochmal um das Gespräch mit Ryu, welches wieder über das OpCom ausgeführt wird. Esther bittet um eine Zuteilung auf eine gefährliche Mission, um die Ehre des Teams wieder herzustellen. Zeitgleich schlägt sie die Rettung O'Kages dafür vor. Ryu-kou-dono wirkt kurz irriert, nickt dann aber, stimmt zu und erteilt Vollzugriff auf die Werkstatt.

Während des Gespräches berichtet Esther Ryu und Naginata auch von ihrer Vision, weist aber auch darauf hin, dass sowohl das sonderbare Gestein, als auch die Tatsache, dass der Mann in der Rüstung sie direkt angeblickt hat, bedeuten könnten, dass die Vision entweder völlig falsch ist, oder aber die Gegenseite über ähnliche Möglichkeiten verfügt. Oder sogar beides.

Naginata kehrt zum Helikopter zurück, unsere Freunde schwärmen aus und decken sich ein. Tatsächlich gibt es eine Strahlenwaffe, aber die Generatoren dafür sind zu groß und schwer, um sie zu transportieren. Für jeden ist am Ende, so nicht vorhanden, ein gepanzerter Schutzanzug, mehrere Waffen, Betäubungsgranaten und übliche Dschungelausrüstung vorhanden.

An ungewöhnlicherer Ausrüstung wurden mitgenommen: Ein Tarnanzug für Kenshin sowie ein Koffer mit mehreren Kanistern, die in der Nähe von Attarashi Kokka explodieren und dabei einen sehr robusten Schaum produzieren.

Verbleibende Zeit bis zum Einsatz: 1 Stunde

Anerkannte EP: 2

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