Kapitel 44: A New Home

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Die neue Basis des Teams ist ein stillgelegtes Fabrikgelände in Nagoya. Es gibt Überlegungen, wie man dieses Gelände erwerben könnte, ohne das es auffällig wird. Schließlich fällt Hikari ein Kontakt ein, Ono Tetsu, Estate Managerin bei KuroTek. Mittels Manipulation seitens Esther will man versuchen, sie dazu zu bringen, das Gelände zu kaufen.

Es werden Informationen über Ono Tetsu eingeholt, um einen günstigen Zeitpunkt für den Zugriff zu ermitteln. Man entscheidet sich dafür, sie auf dem Anwesen nach Feierabend zu „besuchen“. Hikari scoutet vorher, alles scheint ok.

Die offene Schuld, die erbracht wurde

Als Esther am nächsten Abend zur Tat schreiten will, stellt sie überrascht fest, dass ihre Manipulationsversuche bei Ono Tetsu keine Wirkung zeigen. Entgegen Esthers Erwartungen wird sie jedoch nicht festgesetzt, sondern von Ono Tetsu hereingebeten. Wiederwillig betritt Esther das Haus. Es kommt die Frage auf, aus welchem Grund das Team dieses Gelände kaufen will. Esther antwortet ausweichend. Letzten Endes willig Ono Tetsu, das Gelände für das Team zu kaufen - "gehen sie davon aus, dass es erledigt ist" - und Esther kann abziehen, ohne dass man sie aufhält.

Als das Team das Gelände am nächsten Tag besuchen will, um mit den Arbeiten zu beginnen, stellen sie fest, dass eine große Zahl an LKWs auf dem Gelände steht und dass dort Arbeiter dabei sind, Kisten auszuladen. Es sind LKWs von KuroTek. Verwundert zieht sich das Team erstmal zurück. Nach ein paar Stunden beschließt man nachzusehen, wie weit die Abladearbeiten vorangeschritten sind. Einer der Arbeiter kommt auf das Team zu und fragt nach der Identität. Als das Team sich zu erkennen gibt, gewährt man ihnen Zutritt zum Gelände und nach einer Weile sind die letzten LKW vom Gelände verschwunden.

Das Team untersucht die Kisten: sie sind voll mit Ausrüstung und Einrichtungsgegenständen, die man für den Aufbau einer Basis benötigt. Eine Karte ist auch dabei: „Der Schuld wurde Genüge getan. Nakamura“ Das Team fängt an die Basis auszubauen und einzurichten. Sobald eine Verbindung zum Opnet besteht und Fernsehempfang möglich ist, bringt man sich auf den neuesten Stand.

  • Ein Hilfsteam scheint abtrünnig zu sein (das 2. Team von der Hauptinsel)
  • Tenshi ist nun 1. Hauptmann der Kaiserlichen Garde und nennt sich fortan Ten no tenshi
  • Der kaiserliche Palast wurde zur fähigkeitenfreien Zone erklärt (1. Januar)
  • Es kommt zu Demonstrationen für und wider die Registrierungspflicht der Attarashi koka.

Da man sich einig ist, dass man für die Schlacht Verbündete benötigt, versucht das Team Kontakt zur hiesigen Yakuza in Nagoya aufzunehmen. Die herrschende Familie ist die Hidachi-Familie, ihr Kobun ist eine Frau, Hidachi Tadaho.

Kann das sein? Kann es wirklich sein?

Genji - der echte Kuroi Kiri?
Um Kontakt zu jemandem aus der Hidachi Familie zu bekommen, der ein Treffen mit Tadaho vereinbaren könnte entschließt sich das Team, die Nachtclubs in der Innenstadt aufzusuchen. Die Wahl fällt auf einen Roboclub, in dem neben mäßigem Essen auch Kämpfe zwischen Robotern serviert werden. Als es soweit ist, dass die Kämpfe beginnen ,stellen Hikari und Manuel fest, dass in der einen Rüstung ein Nova steckt. Auch die Signatur des Nova ist nicht gänzlich unbekannt, sie ist der zu Kuroi Kiri sehr ähnlich, ebenso die Schwerter, die er trägt. Das Team schwankt zwischen Überraschung und Schrecken und man beschließt, den Club wieder zu verlassen. Der Nova in der hydraulischen Rüstung nennt sich Genji.

Verbündete und Verrat, 6. Januar 2006

Auf dem Weg nach draußen fällt dem Team eine Gruppe offensichtlicher Yakuza-Mitglieder auf und man beschließt die Chance zu nutzen. Hidana provoziert eine Prügelei, aber den Yakuza wird schnell klar, dass sie es mit Nova zu tun haben, also halten sie sich erstmal zurück. Das Team macht den Yakuza klar, dass sie ein Treffen mit dem Kobun wollen und vereinbart ein Treffen für den nächsten Abend auf einem Schrottplatz, um die Antwort der Kobun zu erhalten.

Die Kobun ist einverstanden mit einem Treffen und man vereinbart ein weiteres Treffen, diesmal auf einem nahen inaktivem Flugfeld. Man beschließt, der Kobun ein Geschenk mitzubringen als Zeichen des Respekts. Die Wahl fällt auf ein NoDachi, welches Manuel mittels seiner Kräfte erschaffen hat.

Die Kobun kommt zum verabredeten Zeitpunkt zum Flugfeld mit einem großen Gefolge aus Mitgliedern der Hidachi-Familie. Auch eine der Takeshi-Schwestern sind dabei, wohl als Leibwächterin der Kobun.

Esther überreicht das NoDachi, welches dankend von der Kobun angenommen wird. Sie lässt die Klinge sofort kreisen und ruckartig neben dem Kopf von Esther ruhen. Es findet ein kurzer Wortwechsel statt, in dem das Team klar macht, dass es eine Kooperation mit der Yakuza wünscht, um die Invasoren, die in Japan eingefallen sind (Russen, Schlange) wieder loszuwerden. Die Antwort des Kobun kommt nicht sofort, sie nimmt sich Bedenkzeit und wird dem Team am nächsten Tag die Antwort mitteilen.

Cliffhanger: Das Team hört schwer gepanzerte Schritte, wie von Militärs, die in Richtung des Treffpunkts kommen. Die Yakuza ziehen ihre Waffen und machen sich bereit. Einer der Yakuza, der auf einem Motorrad saß, springt von seinem Bike und läuft Richtung Hangar. Offensichtlich handelt es sich bei ihm um einen Verräter.

Persönliche Highlights

Esther

Hikari

Manuel

Hidana

Ich glaube, Hikari-chan hat gewusst, wie sehr ich es genossen habe, an diesen Baka meine Wut auszulassen. O'kami-sama, tat das gut. Der Kerl in der Hydraulik-Rüstung war interessant, wirklich. Aber weswegen meine Gefährten sich schon wieder bedeutsame Blicke zugeworfen haben, muss ich nochmal fragen. Beeindruckender Schwertkämpfer, auf keinen Fall in meine Nähe kommen lassen. Der Rest war eher mau dieser Wochen - wie interessant eben Strippen ziehen lassen ist. Aber Manuel muss sich wirklich was mit dem Tageslicht einfallen lassen. Ich komme mir vor, wie in einem Sarg. Und Hikari dreht auch schon am Rad. Dieses beständige Fliegenwollen macht mir langsam Sorgen. Ich will nicht hoffen, dass es Anzeichen von Zerfall sind ...

Sylvester war wunderbar. Seltsam, dass diese westlichen Traditionen doch Einzug halten trotz aller Embargos. Das Weihnachten, von dem Esther erzählt hat, klang schön. Vielleicht stelle ich in unsere Reishütte an den Bergen auch einen dieser Weihnachtsbäume.


Anerkannte EP: 3

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