Kyuden no kumo

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Die Festung in den Wolken

Allgemeines

Kurz nachdem im Saisho der wirtschaftliche Neufanfang Japans verkündet wurde, wurde die Nova-Einheit Nippontai gegründet. Eine solche Einheit benötigt eine Basis und so wurde ein originalgetreues Abbild von Himeji-Jo am Hang des Fuji-no-yama gebaut.

Statt historischen Baustoffen wurde modernste Technologie genutzt. So gibt es es Räume, die historisch gestaltet sind und repräsentativ wirken, aber auch weitläufige unterirdische Areale, die für Training, Ausbildung, Taktik und ähnliches benutzt werden. Jedes Mitglied des Teams verfügt über eigene Räumlichkeiten, die ganz nach privatem Belieben gestaltet sind. Labore, Büros und weiteres schließen sich an. Im Verteidigungsfall werden O-Tenno und Parlament, wie auch wichtige und hochgeschätzte Mitglieder der Gesellschaft hierhin evakuiert.

Neben den Mitglieder von Nippontai arbeiten hier noch eine Vielzahl weiterer Baselines, die für die Pflege, Aufrechterhaltung des Betriebs und weiteres zuständig sind. Kyuden no kumo verfügt über topmoderne Verteidigungsanlagen, versenkt im Boden, von denen es heißt, sie könnten sogar Godzilla zur Umkehr bewegen. Auch gegen Nova sind spezielle Verteidigungsmechanismen etabliert worden, hier hüllt man sich jedoch in Geheimnisse.

Neben den Gebäuden finden sich auf der Anlage noch weitläufige botanische Anlagen, Hubschrauber - und VTOL-Landeplätze, Pavillons, Zen-Gärten, Kare-Sansui, Paradiesgärten, Tsukiyama-Gärten und Shinto-Schreine und einiges mehr. Jede Landschaft Japans ist hier in klein nachempfunden.

Einmal im Jahr, zum Atarashī kokka no hi, öffnet die Festung ihre Tore und lässt die neugierigen Besucher in geführten Gruppen ein.

Die Werkstatt

Die Festung in den Wolken