Manuel Danilo "Panday" Hamapongo

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Nippontai.jpg Panday
Name des Charakterbildes
Name des Charakters: Manuel Danilo "Panday" Hamapongo
Titel/Rang: Master of Science / Lakan in Eskrima
Alter: 18
Geburtsort: Dipolog City, Mindanao, Philippinen
Familienstand: ledig
Körpergröße: 175 cm
Charakter-Spezialisierung: Magnetismus, Metallmanipulation, Molekularmanipulation
Zugehörigkeit: Nippontai
Wohnort: Edo, Nippon


Aussehen des Charakters

Manuel ist mit 175 cm für asiatische Verhältnisse etwas überdurchschnittlich groß. Durch das von seinem Vater schon in frühester Kindheit begonnene Training ist sein Körper recht gut in Form und er wirkt sehr drahtig. Während des Studiums hatte er sein Training etwas vernachlässigt und ein wenig Speck angesetzt, aber die Veränderungen seines Metabolismus sowie die Wiederaufnahme des Trainings nach der Eruption haben diesen schnell und spurlos verschwinden lassen. Die Eruption sorgte auch dafür, dass seine Muskelstränge nun mehr Drahtseilen gleichen als menschlichen Muskeln, wodurch er über weit mehr Kraft und Ausdauer verfügt, als man ihm ansehen würde.

Er hat schwarze Haare, braune Augen und den typischen südostasischen hellbraunen Teint.

Auch wenn es ihm selbst nicht bewusst ist, so ist Manuel durchaus gutaussehend.

Auftreten des Charakters

Bedingt durch sein Asperger-Syndrom und die damit verbundene fehlenden bzw. fehlerhafte Körpersprache wirkt Manuels Auftreten auf die meisten Menschen sonderbar. Auch weiß Manuel, dass er den allermeisten Leuten, denen er begegnet, geistig überlegen ist, und er hat lange und nicht vollständig erfolgreich lernen müssen, diese nicht immer wieder vor den Kopf zu stoßen.

Leute, die ihn nicht kennen, würden ihn am ehesten als arroganten Spinner bezeichnen, aber das, was sie als Arroganz sehen, ist nur Manuels Perfektionismus und nicht im mindesten Böse gemeint.

Familie

Vater: Danilo Bakar Hamapongo, weithin bekannter traitioneller Schwertschmied, verstorben im Winter 2004 (siehe Eruption)

Mutter: Maricel Analyn Hamapongo, geb. Presas, ehemalige Lehrerin an der Minaog Elementary School, hat den Beruf seit 1993 erst weniger, seit 2000 gar nicht mehr ausgeübt sondern sich statt dessen um Manuel gekümmert

keine Geschwister

Das Leben des Charakters

Vor der Geburt

Danilo Bakar Hamapongo, Manuels Vater, war in seiner Jugend ein bekannter und angesehener Schüler und Lehrer der philippinischen Kampfkünste und hatte von seinem eigenen Vater die Schmiedekunst erlernt und nach dessen Tod den Betrieb übernommen. Das hatte ihn im Alter von 42 Jahren zum ersten Mal gezwungen, sesshaft zu werden. Dies führte dazu, dass auch sein Leben in geregeltere Bahnen gelenkt wurde und er sich mit dem Gedanken einer Familie anzufreunden begann. Diese gründete er dann auch mit der 20 Jahre jüngeren Maricel, die die Tochter eines seiner Schüler war, und die er auf einer Feier seiner Schule kennen lernte. Sie verliebten sich und heirateten am 08. August 1985.

Frühe Kindheit

Knapp zwei Jahre später, am 03. Juli 1987 wurde der Sohn Manuel Danilo als erstes und einziges Kind dieser bis dahin sehr glücklichen Ehe geboren.

Die ersten Jahre seiner Kindheit verliefen wie bei jedem normalen Kind auch. Die Familie war nicht reich, aber es fehlte durch das gute Einkommen des Vaters auch an nichts. Der Vater war ein eher einfacher Mann, der seinem Sohn aber schon früh in spielerischen Übungen die Grundlagen des EKA (Escrima/Kali/Arnis) beibrachte. Die Mutter hingegen förderte ihren Sohn geistig und erkannte schon bald, dass ihr Sohn unwahrscheinlich schnell lernte. Mit drei Jahren konnte er bereits Lesen und Schreiben und Maricel beantragte und erhielt eine Sondergenehmigung, die Vorschule überspringen zu dürfen und ihn schon im Alter von 4 Jahren auf ihrer Grundschule, der Minaog Elementary School, unterrichten zu dürfen.

Minaog Elementary School

Dort offenbarte sich schnell, dass er nicht nur unglaublich schnell lernte - er absolvierte die Inhalte der auf sechs Jahre ausgelegten Primarschule innerhalb von lediglich 4 Jahren - aber es zeigte sich auch, dass etwas anderes mit ihm nicht stimmte. Er hatte große Schwierigkeiten, mit anderen Kindern umzugehen. Zuerst wurde dies auf den Altersunterschied geschoben, aber schon bald kamen Zweifel daran auf. Maricel gab sich selbst die Schuld daran, da sie von ihrem Sohn zu viel verlangt zu haben glaubte, aber Danilo wusste, dass seine Frau Manuel über alles liebte und aus dieser Liebe unmöglich so etwas entstehen konnte. Als seine Frau dieser recht dünnen Argumentation nicht folgen wollte, bestellte er einen Psychologen ein, der sich Manuel ansah und feststellte, dass dieser am Asperger Syndrom litt. Maricel war auf der einen Seite glücklich, dass sie keinen Fehler gemacht hatte, aber auf der anderen natürlich schockiert. Da Asperger nicht heilbar ist, und der Psychologe es sogar als negativ ansah, Manuel in seinem Lerntempo zu bremsen, wurden von Maricel alle Anstrengungen unternommen, ihrem Sohn das Leben so einfach wie möglich zu machen. Danilo und sie sparten alles Geld, das sie zusammenkratzen konnten, damit Manuel nicht auf eine der völlig überlasteten und schlechten lokalen Sekundarschule musste. Aber es reichte nicht aus. Manuel war schneller, als die beiden gedacht hatten, und so war er bereits mit 8 Jahren bereit, die Schule zu wechseln.

Die Suche nach einer Privatschule

Sie suchten verschiedene private Schulen auf, die auch alle beeindruckt waren von den Leistungen Manuels, aber ohne das nötige Geld verwehrten sie alle die Einschulung.

Eine Mitarbeiterin einer des Dipolog City Institute of Technology jedoch wollte es nicht bei der offiziellen Antwort der Schule belassen und sie kontaktiere ihren Schwager Cho Akeno, der in Chiba eine Professur an der technischen Hochschule inne hatte. Dieser war ebenfalls begeistert von dem, was er las und machte sich auf den Weg, Manuel und seine Eltern kennen zu lernen.

Akeno unterhielt sich lange mit Maricel, Danilo und Manuel. Am Ende machte er ihnen ein Angebot, das den weiteren Verlauf von Manuels Leben grundlegend beeinflussen sollte: Seine Universität würde die Studiengebühren der Privatschule übernehmen, unter der Voraussetzung, dass Manuel Japanisch lernen würde und sich nach dem Abschluss der Sekundarschule um ein Stipendium an der Chiba Tech bewerben sollte. Würde er dieses nicht bekommen, so müssten die Studiengebühren zurückgezahlt werden, was aber Maricel und Danilo genug Zeit geben würde, weiter zu sparen. Sollte das Stipendium hingegen erteilt werden, so müsse Manuel es annehmen und die Studiengebühren müssten nicht zurückgezahlt werden. Eigentlich wollte Manuel nicht in Japan auf die Uni gehen müssen, was ja bedeuten würde, dass er aus seiner bekannten Umgebung gerissen würde. Auch seine Eltern wollten ihn nicht gehen sehen, aber es war die einzige Möglichkeit, die ihnen blieb, und so nahmen sie das Angebot schlussendlich an.

Dipolog City Institute of Technology

So kam es, dass Manuel im Alter von 8 Jahren der jüngste Schüler war, der jemals am Dipolog City Institute of Technology eingeschult wurde. Seine Klassenkameraden waren alle mindestens 5 Jahre älter als er und so war es nicht nur seine übliche soziale Unfähigkeit, die dazu führte, dass er auf der Schule kaum Freunde fand. Auch an dieser Schule gehörte Manuel wieder zu den absoluten Überfliegern und erneut gelang es ihm, seine Mitschüler zu überflügeln. Wohl wissend, dass ihr Sohn nach dem Schulabschluss aller Voraussicht nach nach Japan gehen würde, gestatteten Maricel und Danilo es nicht, dass er auch hier ein Schuljahr übersprang, auch wenn die Schule dies anbot. Maricel reduzierte unterdessen die Stunden, die sie selbst unterrichtete, um Zeit mit Manuel verbringen zu können und ihm zu helfen, mit der anderen Schule - oder viel mehr den Schülern dort - klar zu kommen.

In dieser Zeit entdeckte Manuel auch endgültig seine Faszination für die technischen Wissenschaften, allen voran dem Gestalten und Bauen von Maschinen. Auch seine ersten kleinen Erfindungen reichen in diese Zeit zurück, aber da er sie im Unterricht in der Schule gemacht hatte, gehörten die Rechte daran auch der Schule, was Manuel recht egal war, da es ihm nie um Geld und Anerkennung ging.

Mit 12 Jahren macht Manuel dann im Jahr 1999 seinen Abschluss mit der Note 1,0 und bewarb sich wie vereinbart um ein Stipendium am CIT. Eigentlich wollte er dort nicht hin, denn auch die DCIT bot ihm ein Stipendium für ein weiterführendes Studium an, aber so war es vereinbart. Und wenn Manuel etwas tat, dann tat er es richtig, und so war seine Bewerbung seinen Noten und Leistungen entsprechend beeindruckend.

Umzug nach Japan

Wie sich herausstellte, war diese Bewerbung jedoch lediglich eine Formsache, denn noch bevor sie Japan überhaupt erreicht haben konnte, kam bereits der Brief vom CIT, dass das Stipendium gewährt sei. Cho Akeno hatte Manuels Leistungen die vier Jahre über beobachtet und konnte so ohne Probleme alles in die Wege leiten.

Ohne das Wissen seines Sohnes hatte Danilo aber in der Zwischenzeit Kimi Lapu Panang, einen Anwalt und alten Freund der Familie, beauftragt, den Vertrag prüfen zu lassen, der seinen Sohn von ihm fort reißen würde. Und der Anwalt glaubte, tatsächlich einen Weg gefunden zu haben. Zwar konnte die Familie nicht ohne weiteres aus dem Vertrag aussteigen, aber der Umgang des DCIT mit Manuels Erfindungen ermöglichte es, in Nachverhandlungen zu treten. Dies sollte verhindern, dass Manuel vom CIT auf die gleiche Weise "ausgebeutet" werden würde. Kimi stellte dabei Forderungen, die so unverschämt waren, dass er davon ausging, dass das CIT niemals zustimmen würde, wodurch der Vertrag hinfällig würde.

Er irrte sich.

Natürlich missfiel es dem Rektor, dass die Rechte an den Erfindungen zu 100% Manuel gehören sollten, aber dennoch wollten sie nicht die Chance verpassen, sich in dem jetzt schon beeindruckenden Lebenslauf des jungen Mannes zu verewigen. Denn sie sahen das Potenzial und glaubten, dass die Welt noch viel von ihm sprechen würde, er vielleicht sogar irgendwann einen Nobelpreis gewinnen könnte. Und das machte sich für eine Universität immer gut, auch wenn es keinen finanziellen Gewinn versprach. Maßgeblich war es Cho Akeno, der "seine" Entdeckung nicht verlieren wollte, denn auch er wollte sich mit dem künftigen Ruhm schmücken.

Aber auch wenn das Manöver Kimis nicht den gewünschten Erfolg hatte, so sollte es dennoch große Bedeutung erhalten.

Das Stipendium stand also, die Schulgebühren mussten nicht zurückgezahlt werden, aber das Geld dafür war dennoch angespart worden. Das erlaubte es Maricel, ihre Arbeit als Lehrerin an den Nagel zu hängen, und ihren Sohn nach Japan zu begleiten, wohl wissend, dass er zumindest einen Anker an sein altes Leben brauchen würde, auch wenn er selbst es nicht glauben wollte. Sie sprach zwar kein Japanisch, aber ihr Englisch war hervorragend und zumindest im Umfeld einer Universität würde das reichen müssen.

Chiba Institute of Technology

Auch wenn Manuel zuerst schockiert und verstört war durch die völlig neuen Lebensumstände, so war er doch sehr schnell fasziniert von all den neuen Möglichkeiten, die das CIT ihm bot. Sowohl die Lehrer, allen voran sein Mentor Cho Akeno, als auch die technischen Möglichkeiten dieser neuen Schule eröffneten Manuel gänzlich neue Welten. Seiner Kreativität wurden hier keine Grenzen gesetzt. Auch lernte er endlich Menschen kennen, die seinen Gedankengängen hinreichend folgen konnten und zum ersten Mal in seinem Leben fand er so etwas wie Freunde. Trotz der Altersunterschiede akzeptierten nicht wenige der Studenten ihn als einen der Ihren. Sicher, einige darunter waren nur Schmarotzer, die sich von Manuel ihre Hausarbeiten anfertigen ließen, aber es waren auch echte Freunde darunter. Der bedeutendste unter diesen ist sicherlich Yagami Hakiro, der nicht nur ein guter Freund für Manuel wurde, sondern auch schnell erkannte, dass dieser nicht im geringsten wusste, wie wertvoll die Dinge waren, die er vor sich hinkritzelte und baute. Er war es, der begann, einzelne dieser Dinge zu verkaufen oder zu lizensieren. Er überzeugte Manuel, eine Firma zu gründen und ihn als Geschäftsführer einzusetzen. Manuel war das Geld eigentlich egal, aber er wollte, dass seine Mutter hier in Japan alles haben konnte, was sie wollte. Und er wollte, dass sein Vater endlich das alte Haus der Familie reparieren konnte und so stimmte er zu. Die Firma nannten sie "Unlimited Imagination", in Anlehnung an eines der Lieblingszitate Manuels (Einstein: Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt).

Maricel lernte unterdessen langsam Japanisch und unterstützte ihren Sohn in allen nur erdenklichen Weisen. Ihr eigenes Leben rückte dabei immer mehr in den Hintergrund und langsam aber sicher, ohne das Manuel es merkte, vereinsamte und verbitterte sie. Hatten ihr in der Vergangenheit die großartigen Erfolge ihres Sohnes noch Kraft gespendet, so begann sie zu verstehen, dass er für sie niemals das empfinden würde, was er für jede einzelne der Erfindungen, die er baute, empfand. Und selbst diese waren ihm schon wieder egal, sobald sie einmal fertig waren.

Auch bekam Manuel in dieser Zeit zum ersten Mal etwas von den Novae mit. Seine Heimat war zu provinziell gewesen, Fernsehen ein Luxus, den die Familie sich nie leistete. Aber hier, wo zum Abkühlen des Kopfes nicht wie üblich mit seinem Vater trainieren konnte, schaute er wie alle anderen Fern und wurde so der massiven Umwälzungen gewahr, die sich in der Welt ereigneten. Auch sah er mit großer Begeisterung die Werbespots für die Nippontai. Eine Gruppe von verschiedensten Menschen, alle vereint, von allen geliebt und geachtet und verstanden. Und wie viele Kinder und Jugendliche träumte er, einmal ein Teil davon zu werden.

Wenn sein Kopf gerade nicht abkühlen musste, so beeindruckte er seine Lehrer stets aufs Neue. Er bestand alle Prüfungen im ersten Anlauf mit Bestnote, legte Prüfungen ab, ohne jemals in den entsprechenden Kursen gewesen zu sein und bastelte und erfand. Unlimited Imagination wurde schon bald zu einem aufsteigenden Stern und lizensierte oder verkaufte alle möglichen Produkte. Das Geld floss in Strömen und schon bald konnte sich Manuel ein eigenes Labor einrichten und in diesem auch dann noch arbeiten, wenn die Universität bereits geschlossen hatte.

Seine Mutter sah er dabei immer weniger.

Abschluss und anstehende Veränderungen

Seinen Abschluss an der CIT machte Manuel mit 17 Jahren mit summa cum laude. Die Universität bot ihm an, dennoch weiter dort zu forschen, aber Hakiro überzeugte ihn, dass er lieber sein eigenes Labor ausbauen solle. Manuel gefiel diese Idee, aber er hatte darauf basierend noch eine andere: Er wollte in Dipolog City eine Werkstatt aufmachen um wieder in seiner alten Heimat zu sein. Außerdem wollte er endlich seinen Vater einmal wiedersehen und diesem berichten, was alles geschehen war. Auch seine Mutter freute sich, endlich in die Heimat zurückkehren zu können. Alles wurde vorbereitet und bald sollte Manuel Japan verlassen, vielleicht für immer.

Kurz, bevor die Reise losgehen sollte, wurde Maricel krank und die Ärzte empfahlen ihr, in diesem Zustand nicht zu fliegen. Manuel fühlte sich auch nicht besonders gut, er hatte schon seit Tagen schwere Kopfschmerzen, aber es war nichts, was ihn daran hindern konnte, seinen Vater zu sehen.

Also flog er alleine in seine alte Heimat.

Er fuhr zum Haus seiner Eltern und war verwundert, dass trotz des Geldes, das er geschickt hatte, dieses noch immer im gleichen Zustand war, wie es immer gewesen war. Vielleicht hatte sein Vater, der sich immer noch weigerte, ein Telefon zu besitzen, einfach nur die Briefe nie bekommen? Die Post war recht unzuverlässig in dieser Gegend. Im Wohnraum war kein Licht, aber aus der Schmiede stieg Rauch auf, so dass Manuel direkt nach dort ging. Er fand seinen Vater bei der Arbeit an einem Kampilan. Die Arbeit war nahezu abgeschlossen, aber wie immer beim Schmieden konnte man nicht einfach eine Pause machen, und so stand Manuel in der Schmiede, lächelte seinen Vater an, dieser lächelte zurück und schmiedete an seinem Werk. In diesem Moment verstand Manuel, von wem er seine Begeisterung für das Erschaffen von Dingen bekommen hatte. Die Ruhe, mit der sein Vater auch die letzten Imperfektionen aus der Klinge trieb erstaunte ihn. So hatte er seinen Vater nie gesehen, ihn nie als das verstanden, was er war.

In diesem Moment des völligen Äquilibriums ging Manuels Welt unter.

Eruption

Manuel kann sich nicht mehr genau erinnern, was geschehen war. Die Untersuchungen der Polizei weisen jedoch darauf hin, dass es die Esse war, die explodiert sein musste. Die Schmiede war sehr alt und seit Jahren hatten sich kleine Risse in den Druckkesseln gebildet, die in eben jenem Moment geborsten sein müssen. Manuel kann sich sehr wohl noch daran erinnern, dass er sah, wie sein Vater von Stücken des Kessels durchbohrt wurde, wie er sie auf sich selbst zurasen sah. Und wie etwas in ihm zerbarst. Die Kopfschmerzen, die er seit Tagen hatte, explodierten und das herumfliegende Metall fiel einfach zu Boden. Er war wie in Trance, konnte oder wollte nicht verstehen, was gerade geschehen war. Wohl aber verstand er, dass das Schwert seines Vaters noch nicht fertig war. Die letzte Arbeit des Menschen, der nun auf immer fehlen würde, nicht vollendet war. Also nahm er sich den Hammer und begann zu schmieden. Die Klinge war eigentlich schon bald zu kalt, um noch geformt zu werden, aber unter der Kraft seines Willens und des Hammers seines Vaters gab sie nach. Wahrscheinlich war dieses einfach Schwert die perfekteste Arbeit, die Manuel jemals geleistet hatte. Dieses Schwert war die Essenz all dessen, was ein Schwert sein sollte, und keine Unze mehr. Dies war das Schwert seines Vaters.

Erst Stunden später bemerkte er, dass er nicht mehr in der Schmiede war. Die Feuerwehr hatte die Polizei gerufen, denn sie hatten in den Ruinen des brennenden Hauses einen nackten Mann mit einem Schwert gesehen. Und die Polizei hatte ihn mit Tasern betäubt und ins Krankenhaus gebracht.

Schnell wurde jedoch klar, dass Manuel keine Schuld traf, dass die Explosion aus dem Kessel kam. Er wurde freigelassen und ihm wurde empfohlen, eine Klinik des Projekt Utopia aufzusuchen.

Sein Traum war Wirklichkeit geworden, er war ein Nova. Aber sein Vater war tot. Er würde alles geben, dass es anders herum gekommen wäre.

Rückkehr nach Japan

Statt in eine solche Klinik zu gehen, flog Manuel zurück nach Japan um seiner Mutter zu berichten, was geschehen war. Sie war noch immer nicht wieder gesund, aber es ging ihr erheblich besser. Als sie Manuels Blick jedoch sah, ahnte sie bereits, das etwas nicht stimmte.

Manuel, in seiner wie immer viel zu direkten Art, teilte ihr auch direkt mit, was geschehen war. Seine Mutter sah ihn an und brach zusammen. Zum zweiten Mal in wenigen Tagen ging für Manuel die Welt unter.

Der Krankenwagen war schnell zur Stelle und konnte das Leben von Maricel retten. Ein Aneurysma in ihrem Hirn war geplatzt und sie hatte in Folge einen schweren Schlaganfall erlitten. Sie ist halbseitig gelähmt und die Ärzte gehen davon aus, dass sie nie wieder normal sprechen können wird.

Eine letzte Heimkehr

Da die medizinische Versorgung in Japan sehr viel besser ist als auf den Philippinen, entschied Manuel, hier zu bleiben. Er reiste noch einmal in seine Heimat zurück um seinen Vater zu beerdigen. Auch stand die Auslieferung des Schwertes noch aus. Der Käufer war Kimi Lapu Panang, der Anwalt, der damals versucht hatte, Manuels erzwungenen Umzug nach Japan zu verhindern. Er hatte das Schwert bestellt, also sollte es auch ihm gehören.

Dieser sah das Schwert und erkannte, dass es nicht die Arbeit von Danilo allein gewesen sein konnte. Und für eine Arbeit dieser Art hatte er nicht bezahlt, argumentierte er. Manuel aber wollte ihm das Schwert überlassen und so nahm er es an, jedoch nur unter der Bedingung, dass es nicht seines sei, sondern er es nur für Manuel aufbewahrte, bis dieser es brauchen würde.

Ausblick für die Zukunft

Zurück in Japan organisierte Manuel mit der Hilfe von Akeno und Hakiro einen Platz in einem der besten Pflegeheime des Landes, in dem er sie auch jeden Montag, Mittwoch und Samstag besucht. Aus ihrem Blick lässt sich nicht erkennen, ob Maricel ihn erkennt, oder in wie weit sie überhaupt noch etwas erkennt. Aus dem Pflegefall musste so ein Pfleger werden.

In einer Klinik von Project Utopia war Manuel immer noch nicht, denn das würde zu sehr bedeuten, zu akzeptieren, was geschehen war.

Seine Fähigkeiten, Dinge zu entwickeln und zu bauen, sind durch seine neuen Fähigkeiten noch einmal gesteigert worden. Besonders die Herstellung von Prototypen, normalerweise ein langwieriger Prozess, gelingt nun sehr viel schneller, auch wenn Manuel sich der vollen Ausmaße seiner Kräfte noch nicht sicher ist.

Manuel hat nie gelernt, zu trauern, und so versucht er noch immer, aus den Scherben seiner Existenz ein neues Mosaik zu formen.

Wo ihn dieser Weg hinführen wird, weiß noch niemand.

Prägende Geschehnisse

Zitate

Stör mich nicht, ich bastle gerade!
An was?! Das würdest du nicht verstehen...

Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Zumindest war das so, so lange es keine Novae gab. Nun ist die Grenze zwischen Vorstellungskraft und Realität durchbrochen worden und das Wissen wird sich der Fantasie langsam aber sicher annähern!

Das ist langweilig, das wurde schon mal gemacht...

Unmöglich bedeutet nur, dass es noch niemand vorher geschafft hat...

Engste Freunde

Maricel Analyn Hamapongo - Manuels Mutter. Hat nach dem Tod ihres Mannes und Manuels Eruption einen Schlaganfall und Nervenzusammenbruch erlitten und befindet sich seitdem in einer Klinik. Sowohl körperlich als auch geistig gehen die Ärzte davon aus, dass sie niemals wieder genesen wird.

Cho Akeno - Professor am Chiba Institute of Technology. So etwas wie ein Ersatzvater für Manuel in Japan. Glaubt an den Jungen Mann und ist seit Jahren sein Mentor, auch wenn er ihm in wissenschaftlicher Hinsicht nichts mehr beibringen kann.

Yagami Hakiro - ehemaliger Komilitone von Manuel, aktuell Geschäftsführer und einer der wenigen Menschen, denen Manuel sich anvertraut und die er als Freund betrachtet. Er ist wissenschaftlich begabt, spielt aber nicht in der gleichen Liga wie Manuel. Dafür ist er sozial kompetenter und hat ein Händchen für Geld und Geschäft.

Kimi Lapu Panang - Freund der Familie Hamapongo, aktuell im Besitz des Schwertes, das Manuel während seiner Eruption schuf. Anwalt in Dipolog City. Als solcher versuchte er vor einigen Jahren, Manuels erzwungenen Umzug nach Japan zu verhindern, wobei er zwar keinen Erfolg hatte, was aber dazu führte, dass Manuel seine Erfindungen selbst vermarkten konnte. Ehrenamtlicher Vorsitzender der Hamapongo Stiftung.

Ausrüstung

Charakterdaten

(Bitte Spezialisierungen etc in Klammern hinter der jeweiligen Fähigkeit angeben)

Attribute & Fähigkeiten

Physical Wert Mental Wert Social Wert
Strength 5 Perception 5 Appearance 3
Brawl 0 Awareness 2 Intimidation 0
Might 0 Investigation 4 Style 1
_________ 0 _________ 0 _________ 0
Dexterity 5 Intelligence 5 Manipulation 1
Athletics 1 Academics 1 Interrogation 0
Drive 0 Bureaucracy 1 Streetwise 0
Firearms 0 Computer 3 Subterfuge 0
Legerdemain 0 Engineering 5 _________ 0
Martial Arts 3 Intrusion 1 _________ 0
Melee 4 Linguistics 2 _________ 0
Pilot 0 Medicine (Nova) 2 _________ 0
Stealth 1 Science (Quantum Science, Materialwissenschaft) 5 _________ 0
_______ 0 Survival 0 _________ 0
_______ 0 _______ 0 _________ 0
Stamina 5 Wits 5 Charisma 2
Endurance 3 Arts 4 Command 0
Resistance 3 Biz 2 Etiquette 0
_______ 0 Rapport 1 Perform 0
_______ 0 Weave 1 Instruction 1

Kernwerte

Quantum 6
Quantum Pool 32
Taint 6,2 Metall das er berührt wird sehr warm, metallische Haut, die stets kühl ist
Willpower 5
Initiative 14
Basissoak Bashing 9 (mit Weste: +2, in Metallform: +5)
Basissoak Lethal 5 (mit Weste: +3, in Metallform: +5)
Basissoak Aggrevated 0 (in Metallform: =Lethal Soak)
Health Level 16 (Weste: 4 Schild, in Metallform +Erfolge+3)

Ausrüstung

Ausrüstung Werte
Ablenkungsweste Soak: 4B/5L, Dex Penalty 0, wenn aktiviert: Magnetic Shield 2 (Angriffe mit Metallwaffen erhalten -2 Erfolg)
magentischer Levitatiosngürtel wenn aktiviert: Magnetic Levitation 2 (im Kampf: 60 Meter pro Aktion, außerhalb des Kampfes: 80 km/h)


Powers

Quantum Powers Wert Techniken
Elemental Mastery (Metal) 2 (1 Tainted) Extra; Mastery, Techniken: Shaping, Elemental Sphere, Elemental Shield
Magnetic Mastery 2 (1 Tainted) Extra: Mastery; Techniken: Magnetokinesis, EMP, Magnetic Blast
Bodymorph: Metal 2 Extra: Mastery (Weakness: Scope, Strength: Duration), Density Control (Increase) 1 (Mastery), Mega Stam +1 (Hardbody), Armor +1
Molecular Manipulation 3 Extra: Mastery, Molecular Alteration, Shaping, Destruction, Second Skin
Psychic Link 1 Zum Team, Reichweite 9000 km
Armor 1
Molecular Authority 1
Immobilize 1 Extra: Intangible; Elektromagnetische Überladung der Muskeln des Ziels
Disintegrate 1
Mega Attribute Wert Techniken
Mega Intelligence 4 Mental Prodigy (Engineering, Science, Strategic), Analyze Weakness
Mega Dexterity 3 Fast Tasks, Fine Manipulation, Fast Movement
Mega Stamina 2 Regeneration, Adapatability
Mega Perception 2 EM Sense, Quantum Sight
Mega Wits 3 Multitasking, Mental Prodigy (Financial, Tactical)
Mega Strength 1 Shockwave

Hintergründe

Backgrounds Wert Details
Node 2
Mentor 1 Cho Akeno, Doktorvater von Manuel, der zu seinem Freund wurde und versucht, einen emotionalen Ausgleich zu seiner wissenschaftlichen Arbeit zu schaffen. Sowohl menschlich als auch wissenschaftlich eine große Hilfe für Manuel
Ressourcen 5 Durch seinen Posten als CTO und Hauptanteilseigner von Unlimited Imagination erhält Manuel ein erhebliches monatliches Gehalt, hat einen Firmenwagen mit Chauffeur, eine Wohnung auf dem Gebiet des Campus, ein privates, hochmodern ausgerüstetes Labor und mehr Geld auf dem Konto als er sinnvoll ausgeben würde
Backing (Unlimited Imagination) 4 Als CTO und Hauptanteilseigner hat er des weiteren Zugriff auf die meisten Ressourcen der Firma. Labore, Techniker, Fuhrpark, Räumlichkeiten, Personal. Er ist hingegen nicht CEO, so dass es immer noch eine Person gibt, die den Zugriff auf diese Ressourcen verhindern kann, wenn sie dem Interesse der Firma zuwider laufen (daher nicht Backing 5)
Backing (Nippontai) 1 Als Hojo Butai von Nippontai existiert ein begrenzter Zugriff auf die Ressourcen der Truppe
Influence (Wissenschaft und Technik) 2 Durch wissenschaftliche Publikationen in Fachzeitschriften, angemeldete Patente und Entwicklungen seiner Firma, die weitgehend korrekterweise ihm zugeschrieben werden, hat Manuels Name einen gewissen Einfluss in diesem Gebiet. Er ist jedoch noch zu jung um wirklich großflächig wahrgenommen zu werden
Allies 3 Naginata - durch gemeinsame Erlebnisse und das gegenseitige Retten des Lebens zu Verbündeten und Freunden geworden
Contacts 0 Wissenschaftler / Mediziner von Project Utopia, Dank anhaltendem Embargo aktuell kaum nutzbar (IT Erklärung für: noch keine XP reingeteckt :P)
Eufiber 3 Von Herrn Buendia persönlich erhalten, als Teil eines Vertrages zwischen der Buendia Corporation und Unlimited Imagination
Cipher 2 Durch das weiße Kaninchen wurden viele digitale Spuren gelöscht, die zu Manuel führten

Vor- & Nachteile

Vorteile: Concentration

Nachteile: Asperger Syndrom (+2 Schwierigkeit für soziale Würfe)

Sonstiges

Gadgeteering: Das Labor von Manuel gibt ihm +2 Würfel auf den Bau von Gadgets

Projekt für Buendia: "Lebendiges Metall", 19 Erfolge, stabil innerhalb von -50 - +50 °C, Vakuum und Nullschwerkraft

Erfahrungspunkte

Gesamtstand: <269>

Aktuell: <2>

Ausgaben & Einnahmen:

Einnahmen Ausgaben Zweck, Lernchance und Mentor (Info)
1 Kapitel 0: Auftaktgeplänkel
1 Wikiarbeit: Kapitel 0: Auftaktgeplänkel
5 Kapitel 1: Werbedreh für Nippontai
1 Wikiarbeit: Kapitel 1: Werbedreh für Nippontai
4 Kapitel 2: Nachlese des Anschlages
1 Wikiarbeit: Kapitel 2: Nachlese des Anschlages
4 Kapitel 3: Wege zum alten Herrn des Berges
4 Kapitel 4: Öffne die Augen und lerne zu sehen
5 Kapitel 5: Hokkaido-Madness
4 Kapitel 6: Zerbrochene (Familien)Bande
1 Wikiarbeit: Kapitel 6: Zerbrochene (Familien)Bande
3 Kapitel 7: Steine auf einem Go-Brett
1 Wikiarbeit: Kapitel 7: Steine auf einem Go-Brett
-16 Steigerung: Quantum 5 (Tainted)
-7 Steigerung: Magnetic Mastery 2: EMP
-5 Steigerung: Bodymorph 2: Hardbody
-5 Steigerung: Mega Perception 2: Quantum Sight
-1 Steigerung: Specialty - Quantum Science
4 Kapitel 8: Von Ehre, dem Tod und dem Leben
-3 Steigerung: Willpower 3->4
5 Kapitel 9: Ablenkungsmanöver aus Jigoku
-2 Steigerung: Node 1->2
4 Kapitel 10: Viele Strähnen, ein Zopf
1 Wikiarbeit: Kapitel 10: Viele Strähnen, ein Zopf
-3 Steigerung: Weave 0->1
-5 Steigerung: Mega-Stamina 1->2
3 Kapitel 11: Die Fährte aufnehmen
2 Kapitel 12: Verfeinerndes Intermezzo
5 Kapitel 13: actio = reactio
1 Wikiarbeit: Kapitel 13: actio = reactio
-4 Steigerung: Willpower 4->5
-9 Erlernen: Molecular Mastery 1
-5 Erlernen: Psychic Link 1
4 Kapitel 14: Zu schützen und anzuführen
8 Kapitel 15: Wenn Welten bersten
2 Wikiarbeit: Kapitel 15: Wenn Welten bersten
-2 Steigerung: Awareness 1->2
-2 Steigerung: Medicine 1->2
-1 Steigerung: Medicine Specialisation (Nova)
4 Kapitel 16: Ans Werk
2 Wikiarbeit: Kapitel 16: Ans Werk
6 Kapitel 17: Offenbarungen
-10 Steigerung: Mega Intelligence 2->3, Science Prodigy
-3 Lernen: Rapport
5 Kapitel 18: Wenn ein Kind eine SMS schickt
2 Wikiarbeit: Kapitel 18: Wenn ein Kind eine SMS schickt
2 Kapitel 19: Intermezzo - die Ruhe vor dem Sturm
1 Wikiarbeit: Kapitel 20: Unter Göttern
15 Kapitel 20: Unter Göttern & Kapitel 21: Die Lehren eines Gottes
2 Wikiarbeit: Kapitel 21: Die Lehren eines Gottes
-20 Steigerung: Quantum 5->6 (Tainted)
-7 Lernen: Armor 1
2 Kapitel 22: Rette das Reisbällchen!
-4 Lernen: Magnetic Mastery Mastery
3 Kapitel 23: Zwischen Smog und Androiden
-3 Lernen: Bureaucracy 1
4 Kapitel 24: Kooperation oder Zwischenfall
1 Wikiarbeit: Kapitel 24: Kooperation oder Zwischenfall
-2 Wegkaufen: Nachteil "Gaijin"
-3 Lernen: Biz 1
6 Kapitel 25: Zugriff
2 Kapitel 26: Operation China - beendet
-3 Lernen: Instruction 0->1
10 Kapitel 27: Senchineru 101
1 Wikiarbeit: Kapitel 27: Senchineru 101
5 Kapitel 28: Selbstfindung, Regeneration, Privates und .... das Null Manifest
5 Wikiarbeit: Kapitel 28: Selbstfindung, Regeneration, Privates und .... das Null Manifest
-17 Lernen: Molecular Alteration 0->1 (Stärke: Int als Attribut)
-2 Lernen: Eufiber 0->1
2 Kapitel 29: Einen Gedanken zu pflanzen ist ganz schön schwer
4 Kapitel 30: Alles ist anders
5 Kapitel 31: Erste Kontakte mit dem Feind
5 Kapitel 32: Im Palast des Schattenimperators
8 Kapitel 33: Endgame
-15 Mega-Intelligence 4
-2 Biz 2
-5 Mega-Wits 2
4 Kapitel 34: Massaker im Schwarzen Lotus
1 Wikiarbeit: Kapitel 34: Massaker im Schwarzen Lotus
5 Kapitel 35: Unerwartete Allianz
1 Wikiarbeit: Kapitel 35: Unerwartete Allianz
-9 Immobilize 1 mit Extra Intangible
6 Kapitel 36: Stresslevel über 9000
1 Wikiarbeit: Kapitel 36: Stresslevel über 9000
-1 Spezialisierung Science: Materialwissenschaft
-2 Influence 1-> 2
-4 Bodymorph Mastery
8 Kapitel 37: Childhood's End
1 Wikiarbeit: Kapitel 37: Childhood's End
-10 Mega-Dex 2->3
-4 Elemental Mastery (Metal) Mastery
-4 "Lernen" Cipher 0->2
-4 Wegkaufen: Dependent (Mutter)
4 Kapitel 38: Mehr als 47
6 Kapitel 39: Going back online
5 Kapitel 40: Wir sind Nippon
6 Kapitel 41: Wir sind am Zug
1 Wikiarbeit: Kapitel 41: Wir sind am Zug
3 Kapitel 42: Where do we go from here?
1 Wikiarbeit: Kapitel 42: Where do we go from here?
-6 Steigerung: Eufiber 1->3
-7 Steigerung: Molecular Mastery 1->2 (Technik Shaping)
-4 Extra: Molecular Mastery Mastery (Technik Destruction)
4 Kapitel 43: Das Kyūshū-Team
1 Wikiarbeit: Kapitel 43: Das Kyūshū-Team
3 Kapitel 44: A New Home
-3 Steigerung: Stealth 0->1
5 Kapitel 45: Verrat, Gefahr und neue Allianzen
4 Kapitel 46: Weltenreise
1 Wikiarbeit: Kapitel 46: Weltenreise
-18 Steigerung: Molecular Manipulation 2->3 (Second Skin)
22 Abende 45 - 49
-6 Steigerung: Mega-Strength 1 (Shockwave)
-10 Steigerung: Mega-Wits 3 (Tactical Prodigy)
-9 Steigerung: Disintegrate 1