Okura No Oni

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Die Maske des Okura no Oni
Wahrer Name: Unbekannt

Kōrusain: Okura No Oni

Alter: Vor dem zweiten Weltkrieg geboren.

Novakräfte: Bislang vieles gesehene übertreffend: Selbstschutz, Energieattacken, Kontrolle über den Quantenfluss selbst, Flug

Zugehörigkeit: Unbekannt

4. Juli 2005

Cutscene

Eine No-Maske ist zu sehen, sie zeigt ein trauriges Gesicht mit zu Schlitzen gekräuselten Augen. Sie ist das Einzige, was während der ganzen Szene sichtbar ist. Der Träger der Maske spricht mit einer bedrohlichen, tiefen Stimme. Eine weitere Person befindet sich außerhalb des Sichtfeldes, spricht mit einer piepsigen, angsterfüllten Stimme und spricht den Maskenträger an, wie es nur ein Ja-Sager und Arschkriecher kann. Die nicht sichtbare Person berichtet davon, dass es geschehen ist wie geplant, auch wenn es Komplikationen gab durch weitere Personen, die aufgetreten seien. Die Maske teilt mit, dass dieses Auftreten ebenfalls vorhergesehen worden war. Alles war, wie es sein sollte. Dann wird die Frage gestellt, was nun mit "ihnen" passieren solle. Es wird beschlossen, "sie" erst einmal zu beobachten, zu sehen, was sie als nächstes tun, denn vielleicht konnten sie zu Werkzeugen werden.

9. Juli 2005

Cutscene

Inmitten des schwelenden Rauches, der von den zerstörten Außeneinrichtungen des Hochsicherheits-Gefängnisses am Hang des Furano-Nishi aufsteigt, schwebt still in der Luft, gut versteckt vom Rauch und der Dunkelheit, eine Gestalt. Geschlecht und Alter sind durch einen weiten dunklen Überwurf mit Gugel verborgen, lediglich eine schneeweiße No-Maske ziert das Gesicht. Jene Maske, nachempfunden dem weisen Gesicht eines alten Kriegers, der viel gesehen hat (Chu-jo) , lässt keine Regung der Mimik erkennen. Langsam wendet sich die Maske jedem zu, den sie unter sich sieht. Als sich der Blick in Richtung von Zausando Naifu wendet, verändert sich die Keramik, wird rot und Hörner wachsen empor, die Augen nehmen weinende Züge an. Als der Blick O’Kage trifft, wird die Maske wieder weiß und die Züge werden fröhlich lachend. Yumi Kara, die weinend auf den Knien zusammengebrochen ist, erntet einen nachdenklichen Blick, bei dem die Lippen zu schmalen Strichen zusammengezogen sind. Wandert er über Kuroi Kiri, verzerrt sich der Mund und die Augen werden asymetrisch positioniert. Kenshin erntet die gleiche Mimik, die O’Kage bekommen hat. Als das Wesen Manuel betrachtet, werden die Züge pausbacken und kindlich. Lediglich auf Esther verweilt der Blick etwas länger und die Maske nimmt zuerst männliche, dann weibliche Züge an. Dann heben sich die Augenbrauen und der Mund wird kleiner, fast ein rundes Loch. Die sterbende Tsunami, deren beide im Rumpf geteilte Hälften, die noch konvulsiven Zuckungen unterliegt, wird hingegen keines Blickes gewürdigt. Als das Militär anrückt, kurze Zeit, nachdem sich das schillernde Portal geschlossen hat, hat die Gestalt genug gesehen. Sie steigt höher und höher.

An einem anderen Ort – dunkel, kaum von Geräuschen und Bewegung durchdrungen, kommt ein einzelner kratzender Laut auf. Wie von Geisterhand bewegen sich die Figuren auf einem Schachbrett. Die weiße hintere Reihe bewegt sich zur sizilianischen Verteidigung.